Nachdem ich mich letzte Woche für die Anschaffung eines Wasserkochers für die Küche hier auf dem Flur eingesetzt habe, befindet sich mein Teekonsum während der Arbeit endlich wieder auf Norm-Niveau. Das führt allerdings dazu, daß die letzten Teereserven aus Bonn merklich schrumpfen, so daß ich mir bald mal Gedanken um den Nachschub machen muß. Denn gerade jetzt wo ich wieder eine Weile Zugriff auf frisch aufgebrühten Tee gehabt habe, steht mir nun wirklich nicht danach wieder zu dem nicht richtig heiß aufgegossenen Beuteltee zurückzukehren - da ist doch deutlich ein Unterschied festzustellen.

Was mir in diesem Zuge aber aufgefallen ist - und sich streng genommen auch mit meinem zeitweiligen Eindruck aus dem Gästehaus deckt - ist daß sich das Wasser hier doch deutlich von dem in Bonn unterscheidet. Zumindest habe ich jetzt wiederholt bemerkt, daß sich schon nach wenigen Aufgüssen ein leichter Film auf den Tassenwänden bildet, denn ich so weder von der Wohnung noch von Bonn kenne. Mal drauf achten.