Es gibt einfach Stimmen, welche man nur sehr schwer verwechseln kann. Als ich gestern Abend noch damit weitergemacht habe, mich durch die Berge an neuer Musik zu hoeren, so wurde ich bei Ark gleich in zweifacher Hinsicht hellhoerig. Nicht nur konnte das gleichnamige Debutalbum der Band mit einer sehr interessanten Mixtur von musikalischen Einfluessen aufwarten, sondern die Stimme des Saengers klang einfach sehr, sehr bekannt. Als ich dann heute Nachmittag mal endlich noch nachgeschaut habe, konnte ich feststellen dass mich meine Ohren in der Tat nicht im Stich gelassen hatten: es handelte sich in der Tat um niemand geringeres als Jorn Lande hoechstpersoenlich. Ich weiss nicht genau, wie viele (Seiten-)Projekte der Mann eigentlich am Laufen hat, aber dies scheint sich ohne Probleme in die lange Reihe einzuordnen:

Musically, the band explored many distinct themes and sounds such as flamenco inspired guitars to bass n’ drums driven songs, with vocalist Lande proving popular with the audience. ARK quickly developed a strong cult following. The band’s follow-up album, Burn the Sun, is considered to be an underground progressive metal landmark. Drawing from a variety of influences, from Dream Theater to Dio to Bjork, the band utilized its previous musical relationships with temperamental guitarist Yngwie Malmsteen as a springboard for this opus.

Die Truppe war mir vorher noch nicht untergekommen, was sich ganz offensichtlich als eine Bildungsluecke herrausgestellt hat (welche jetzt gleucklicherweise aber geschlossen ist).