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Fri, 01. April 2011 – 11:13

Schon ein wenig erschrecken wie schnell die Zeit zu vergehen scheint; ehe man sich versehen hat, ist nun auch der Maerz schon wieder vorbei. Wie ich erneut feststellen musste, ist es mir schon wieder nicht gelungen jeden Tag wenigstens ein paar Zeilen zu schreiben; das muss ja nicht immer direkt ein ganzer Roman sein, aber um ein wenig in der Uebung zu bleiben und Kontinuitaet zu erhalten, macht es schon Sinn nicht allzu grosse Luecken entstehen zu lassen (auch wenn dies leichter geschehen kann, als einem manchmal lieb ist) – es kostet dann immer wieder einiges an Ueberwindung wieder mit dem Schreiben zu beginnen.

Was waeren aber die unmittelbaren Erkenntnisse, welche sich aus dem Ende eines weiteren Monats ergeben:

  • Ich befinde mich wieder einen weiteren Monat laenger hier in Amsterdam.
  • Ich kann eine weitere Sammlung an Eintraegen aufarbeiten, so dass diese in sauberer Weise gesetzt werden.
  • Wie bewegen uns wieder ein kleines Stueckchen weiter weg vom Winter, was bedeutet dass die Temperaturen draussen wieder angenehmer werden und zum Verweilen an der frischen Luft einladen.

Es gibt da wahrscheinlich noch eine Reihe weiterer Punkte, aber so spontan faellt mir da nicht sonderlich viel mehr ein – kommt vielleicht noch spaeter.