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Fri, 03. June 2011 – 21:25

Wenn eines gibt, was ich an solchen freien Tag wie dem heutigen mag, dann ist es die Tatsache, dass ich mir meine Zeit so einteilen kann, wie es mir gefaellt: keine Meetings, keine anderweitigen Verpflichtungen an der Uni – interessanterweise fuehrt dies dazu, dass ich wahrscheinlich mehr an arbeitsrelevanten Dingen erledigt kriege, als dies an einem normalen Arbeitstag der Fall ist. Ich weiss zwar nicht so ganz, was genau dies zu bedeuten hat, aber es zeigt mir vor allen Dingen, dass es schon eine gehoerige Portion eigenstaendiger Motivation gibt, welche nichts mit Anstellung an der Uni zu tun hat. Ich denke mal auf laengere Sicht betrachtet erhebt dies mit einer gewissen Berechtigung die Frage danach, wie ich mir meine zukuenftige Arbeit vorstelle; ich denke mal schon, dass recht klar ist, dass ein purer Buerojob sicherlich nichts fuer mich, sondern dass ich schon eine gewisse Eigenstaendigkeit brauche. Ob dies weiterhin auch bedeutet, dass ich deutlich mehr in Richtung Photographie gehen muss, oder eher einen Software-Entwickler Posten in einem anderen Umfeld benoetige, das kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen (auch wenn ich es sicherlich nicht zu lange vor mir herschieben sollte dies herauszufinden); es zeigt mir aber auch jedem Fall recht deutlich, dass die Arbeitsbedingungen schon von erheblicher Bedeutung fuer die eigene Motivation und Produktivitaet sind.