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Fri, 08. July 2011 – 22:41

So, ich wuerde jetzt einfach mal behaupten, dass ich jetzt den Tag ueberstanden habe… zumindest was die durch die Bausmassnahmen ausgeloeste Unruhe betrifft. Als ich vorhin aus dem Institut verschwunden bin, war es schon recht ruhig geworden; nach einem recht unruhigen Tag auf der vierten Etage, war es nur noch Huib, welcher damit beschaeftigt war, von einem Buero ins andere umzuziehen (wobei ich mir nicht einmal so sonderlich sicher bin, dass diese Aktion wirklich etwas direkt mit dem Umbau zu tun hat).

Wer sich noch an das Bild vom Mittwoch Nachmittag erinnert, wird feststellen, dass sich zu gestrigen Nachmittag durchaus schon einiges veraendert hat:

Umzugsvorbereitungen

Das war aber alles noch garnichts: als ich heute Morgen – recht frueh, rechtzeitig zum TKP Pipeline Meeting – im [[http://www.astro.uva.nl Institut]] eingetroffen bin, bot sich ein Anblick, welcher nur noch wenig mit dem gemeinsam hatte, was mir noch vom Vorabend in Erinnerung war:

Umzugsvorbereitungen

Noch bevor ueberhaupt irgendwer anders die Nase ins in den Raum gehalten hatte, waren die Handwerker bereits aktiv gewesen (ok, rein von der Seite was die Zeiten betrifft ist dies vielleicht nicht wirklich verwunderlich, weil es sich doch wahrscheinlich um sehr unterschiedliche Tagesrhythmen handelt). Als ein Resultat dessen fand ich meinen Schreibtisch in einem Zustand vor, welchen ich nicht unbedingt belustigend nennen wuerde: der Monitor umgedreht, alles an Kabeln und Peripherie auf einen Haufen zusammengeschoben, den Rechner unter dem Schreibtisch ausgeschaltet – dass eine derartige Vorgehensweise bei mir nicht unbedingt Begeisterungsstuerme ausloest, duerfte wohl klar sein. Vielleicht bin ich da einfach ein wenig empfindlich (auch wenn ich durchaus behaupten wuerde, dass ich mich da immer noch innerhalb eines normalen Rahmens bewege), aber sowas muss nun wirklich sein – da ist es wohl nicht sonderlich verwunderlich, dass ich zunaechst einmal (unter einem gewissen Fluchen) versucht habe die Dinge wieder ein klein wenig in Ordnung zu bringen. Zu lange konnte ich mich damit zunaechst aber auch nicht beschaeftigen, weil ja zunaechst einmal noch das Pipeline Meeting auf dem Plan stand.

Umzugsvorbereitungen

Da mit dem Ende des Meetings der Tag ja noch nicht vorbei war, musste ich auch die Suche nach einer (zumindest zeitlichen) Bleibe machen; da mir der Common-room auf Dauer nicht nach der besten Loesung erschien, habe ich mich ein wenig bei den Bueros am Ende des Gangs umgeschaut. Die erste Idee war natuerlich, dass ich vielleicht bei John, Anastasia und Michael im Buero unterkriechen koennte; innerhalb der Woche waere dies sicherlich ohne weiteres moeglich, nur angesichts des Freitags waren alle drei anwesend, so dass ich einen alternativen Plan brauchte. Die Entscheidung wurde ein wenig einfacher gemacht dadurch, dass Anastasia mit Thijs in eine Diskussion vertieft war, was wiederum Michael dazu gebracht hatte aus seinem eigenen Buero zu fliehen und in dem gegenueberliegenden Raum Zuflucht zu suchen; da dort noch ein unbesetzter Schreibtisch zu finden war, war ich einfach mal so frei mich ebenfalls dort niederzulassen. Wie sich anhand des obigen Bildes erkennen laesst, war dies eher eine Notloesung, aber da ich ja nur als Gast fuer den Tag anwesend gewesen bin, schien es mir keine sonderlich gute Idee mich sonderlich breit zu machen. Sicherlich nicht optimal von den Arbeitsbedingungen, aber immerhin ausreichend um durchaus noch ein wenig produktiv zu sein.