{title:}

Tue, 02. August 2011 – 17:46

Manchmal macht es doch Sinn auch Dinge zu lesen, welche nicht unmittelbar etwas mit dem zu tun haben, woran man selber am arbeiten ist. So habe ich heute Morgen mal den Bericht ueberflogen, welchen Mike Bell zum am Mittwoch stattfindenden LCCG Meeting bei ASTRON eingeschickt hat; auch wenn ich ja mit MKSP Leuten nicht so sonderlich viel zu tun habe, so fand ich doch eine Passage interesant genug, um anschliessend gleich mal eine Mail an Mike zu schreiben:

We are manpower limited right now, and it’s getting worse in the near future. The contracts of both of the MKSPs dedicated developers are set to expire soon (one in the Fall, one next Spring). The MKSP is working to find solutions to avoid development disruptions.

Die Antwort auf meine Anfrage hin, wie es denn um Entwickler-Stellen ausehen wuerde, liess nicht lange auf sich warten; der Hinweis, dass es wohl am Besten sei mich mit Rainer Beck in Verbindung zu setzen kam als keine sonderliche Ueberraschung – dies waere wohl eh die naechste Adresse gewesen, an welche ich mich gewendet haette. Also noch einmal Mail schrieben, diesmal in Richtung Bonn… und wieder dauert es nicht lange, bis die erste Reaktion hier eintraf:

Hallo Lars,

ja, wir haben großes Interesse. Der Software-Developer des MKSP in Garching (schon der zweite!) hat einen lausigen Job gemacht - nix ist fertig. Seine Stelle läuft demnächst aus, und wir würden die Entwicklung der Polarisations-Pipeline gerne nach Bonn holen. Leider gibt es keine Stelle am MPIfR. Allerdings hat das BMBF kürzlich 4 befristete Software-Stellen für LOFAR genehmigt. Einer Neuen (in Bochum oder Bremen) soll auch (50%?) für das MKSP eingesetzt werden.

Das werde ich also mal im Auge behalten und mich auf die Suche nach weiteren Details machen. Die einzige Moeglichkeit waere dies sicherlich nicht, aber aus Erfahrung in der Vergangheit weiss ich, dass es von der anderen Seite her durchaus ernsthaftes Interesse daran gibt, mich anzuwerben (war ja schliesslich letzten Herbst schon der Fall, was da aber an Formalitaeten scheiterte).