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Mon, 03. October 2011 – 13:24

Also wenn es eines gibt, was mich immer wieder an einem Bahnhof stoert, dann ist es der Geraeuschpegel, welcher hier herrscht. Da ich ja noch etwas Zeit habe, ehe ich wieder in Bonn eingetroffen bin, wollte ich unterwegs noch ein wenig weiter Isaac Asimovs “Foundation” hoeren (ein Buch, welches ich, wenn ich mich recht entsinne, vor Ewigkeiten einmal gelesen habe, mich aber nicht mehr so recht erinnern kann) – angesichts des Laerms hier am Bahnhof wird dies allerdings recht schwer. Schon bei der Anfahrt auf Duesseldorf hatte ich so meine Schwierigkeiten, weil der Zug sich sehr stark an den Gleisen gerieben hat. Sieht also ganz danach aus, als ob ein Buch nach wie vor der beste Wegbegleiter fuer eine Bahnreise ist, denn alles was in irgendeiner Weise eine vernuenftige Hoerbarkeit voraussetzt, laesst sich nicht gebrauchen. Ok, es kommt sicherlich ein klein wenig darauf an, in welcher Weise man unterwegs ist: verbringt man die Zeit in einem ICE dann praesentiert sich die Lage deutlich anders, weil man da weniger von den Elementen ausserhalb mitbekommen.

Wie dem auch sei, all dies hilft mir leider nicht die Wartezeit in Duesseldorf zu verkuerzen. Wenn man nicht auf die deutlich teuereren Varianten wie IC und ICE zurueckgreift, dann muss man leider gut 45 Minuten Wartezeit in Kauf nehmen, ehe ein Anschluss nach Bonn zur Verfuegung steht.