… gibt es hier endlich wieder einmal ein Lebenszeichen. Inzwischen ist der November schon fast am Ende angelangt und ich bin in Sachen Eintraege recht faul gewesen. Nicht, dass es keinerlei Dinge zu berichten gaebe, aber nach dem Umzug bin ich mir nicht so ganz sicher gewesen, in welcher Weise ich eigentlich den Blog fortfuehren will. Da ich schon vorher nicht exakt sicher gewesen bin, wer eigentlich mitgelesen hat, ist es natuerlich auch ein wenig schwer auf ein bestimmtes Publikum hin zu schreiben; waehrend es in den Anfaengen ja so war, dass ich mir das Rundschicken von Mails ersparen wollte, um ueber die Geschehnisse in Dwingeloo zu informieren, so ist es inzwischen (vielleicht) umgekehrt. Im Wesentlichen scheint es eine Sache der Disziplin zu sein, das Schreiben aufrecht erhalten: wenn ich da erst einmal eine Weile nachlassen, dann ist es nur schwer wieder fortzufahren – teils auch, weil sich in der Zwischenzeit eine ganze Reihe von Dingen angehaeuft haben und nicht ganz klar ist, was davon noch berichtenswert erscheint.

Angesichts der Tatsache, dass ich mich nun auf dem Weg von Bonn nach Dwingeloo befinde (wo ich bis Freitag Morgen bleiben werde), dachte ich mir gaebe es doch endlich mal wieder einen Anlass, zu welchem ich endlich wieder ein wenig Schreiben koennte. Das heisst zwar noch nicht automatisch dass ich auch weiss, wie ich es vielleicht noch schaffen kann ein wenig von dem nachzureichen, was sich so in den letzten Wochen ereignet hat, aber mit ein wenig Glueck ist es vor allen Dingen die Huerde des ersten Satzes, welches zunaechst einmal ueberwunden werden muss.