Also man merkt doch, dass ich die letzten Jahre immer ohne grosses Aufheben von einer Stelle zur anderen durchgereicht worden bin; da ich fuer keinen der Wechsel durch ein ansonsten notwendiges Bewerbungsverfahren gehen musste, gab es natuerlich auch wenig Anlass dafuer ich grossartig um Bewerbungsunterlagen zu kuemmern und diese entsprechend aufzupolieren. Ich habe zwar immer wieder mal ein wenig an der CV geschrieben, aber dies war eher um auf dem Laufenden zu bringen und nicht Dinge zu vergessen, denn eine konkrete Bewerbung im Blick zu haben. Das aendert sich nun natuerlich – vor allen Dingen mittelfristig, wenn ich den Beginn des kommenden Jahres ins Auge fasse. Als ich am gestrigen Morgen noch bei Diana in der Verwaltung war, um dort den noch notwendigen Papierkram fuer eine zeitweilige Anstellung zu erledigen, so wurde ich nach einem Resume gefragt; so etwas hatte ich schon eine Weile nicht mehr noetig (auch wenn ich rein formal eine kleine Zusammenfassung fuer meine AARTFAAC Stelle einreichen musste), so dass ich mich gestern Abend noch an den Rechner setzen musste. Um die Umstaende gleich einmal als Gelegenheit zum Ueben zu verwenden, habe ich mich also zunaechst noch einmal ein wenig umgeschaut und kundig gemacht, damit ich die notwendigen Schreibarbeiten gleich schon einmal als eine Vorbereitung fuer die anstehenden Bewerbungen konnte. Um ich rein fuer die zwei Monate groesseren Aufwand betreiben haette muessen, glaube ich zwar nicht, aber es kann ja sicher nicht schaden den weiteren Weg mit im Blick zu haben. Folgerichtig habe ich mich also erst einmal durch diverse Anleitungen und Tips (mit entsprechenden Beispielen) gearbeitet, um dann zu fortgeschrittener Stunde die diversen Notizen ueber mein bisheriges Arbeitsleben in vernuenftiger Weise aufbereiten zu koennen. Fuer den Moment reicht dies einmal (schliesslich habe ich ja schon mehrere Wochen Arbeit abgeliefert, ehe ich ueberhaupt etwas zum Unterschreiben vorgelegt bekommen habe), aber ich weiss schon, dass ich mir im Dezember Zeit reservieren muss, um alles noch einmal sauber zu organisieren und zu ueberarbeiten; so war einer der Tips in Sachen Anlegen einer Art Master-List durchaus eine gute Idee – dies kann man dann verwenden um einen Ort zu haben, wo man alles auf dem Laufenden haelt, davon ausgehend dann aber die konkreten Bewerbungsunterlagen zusammenbaut (schliesslich ist eine one-size-fits-all Loesung nicht gerade ratsam).