Da bin ich nun also unterwegs zurueck nach Bonn. Schwer bepackt habe ich mich kurz vor vier vom API aus aufgemacht, um zunaechst einmal zum Amsterdam Centraal zu fahren; hier habe ich mir dann noch einmal weiteres Gepackt ausgeladen, so dass ich nun mir mehr Zeugs als jemals zuvor unterwegs bin:

  • Fotorucksack fuer Fotoausruestung und Laptop.
  • Schwarze Reisetasche fuer Kleidung, Bueromaterial und 3 (!) Glaskannen (welche ich heute Morgen noch hier gekauft habe).
  • Kiste mit Unterlagen, welche alles enthaelt, was hier in Amsterdam auf dem Schreibtisch versammelt war.
  • Koffer mit Buerounterlagen und Sonstigem, was ich von ASTRON eingesammelt habe.

Gluecklicherweise muss ich nur einmal in Koeln umsteigen, denn mit derart vielen Gepaeckstuecken wird es schon ein wenig schwieriger sich durch die Gegend zu bewegen (gluecklicherweise laesst sich die Kiste aber mit ein wenig Feingefuehl auf den Koffer stellen, so dass ich beide Teile zusammen hinter mit herziehen kann).

Angesichts der Tatsache, dass der Freitag in Amsterdam recht zerrissen ist durch diverse Meetings, gab es nicht so viel Zeit um sich noch mit Leuten zu unterhalten. Auf der anderen Seite gab es jetzt aber auch nicht so viele Dinge zu besprechen, so dass es vollkommen ausreichte mich noch einmal mit Michael, John und Anastasia kurzzuschliessen; dadurch dass wir diese Woche in Dwingeloo gut weitergekommen sind, waren die wesentlichen Punkte geklaert, so dass ich fuer die verbleibende Vertragszeit weiss woran ich arbeiten muss.

Und was war nun mit dem wichtigsten Ereignis an einem Amsterdamer Freitag?

The important question is, though: are you staying for whisky?

Da waere ich sicherlich gerne noch eine Weile geblieben, aber dann waere es mit der Rueckreise zu spaet geworden; da es jetzt so aber perfekt klappt, dass ich mich in Roisdorf mit Julia treffen kann, ziehe ich es diesmal vor den Transport so weit wie moeglich zu vereinfachen, damit ich mich nicht mit dem Gepaeck quer durch Bonn schleppen muss.