Also dies ist natuerlich eine Kleinigkeit, mit welcher ich so wieder einmal nicht gerechnet hatte… Da ich im Zuge meiner Stellensuche ja auf einen (wenn auch zeitlich begrenzten) Job am Institut fuer Numerische Simulation gestossen war, bin ich dort letzte Woch noch schnell vorbeigeschneit, um mich dort vorzustellen; auch wenn mein Gegenueber zunaechst einmal ein wenig darueber verwundert war, dass ich mich fuer die Stelle interessierte (schliesslich ist mein Studium ja schon eine Weile her und ich habe die letzten sieben Jahre schon gearbeitet), so war nach der Stunde klar, dass ich den Job haben koenne. Die einzige Huerde, wie sich allerdings jetzt herausstellt, ist folgendes:

Bei Dir muss darauf geachtet werden, wie lange Du evt. schon als SHK an der Uni Bonn bzw. in NRW taetig warst aufgrund der vorherigen Einstellung. Es gibt da eine Grenze von 6 Jahren und ich weiss nicht, worueber genau Du im Projekt LOFAR eingestellt warst.

Das ist natuerlich eine Frage, welche ich nicht so einfach aus dem Kopf beantworten kann. Zeitens meines Studiums habe ich ja diverse Male als studentische Hilfskraft an der Uni gearbeitet – vorwiegend bei ELSA, aber auch am Institut fuer Angewandte Mathematik und zuletzt bei den Astronomischen Instituten – nur wie lange dies insgesamt gewesen ist, erfordert ein wenig Recherche in den (gluecklicherweise noch vorhandenen) Unterlagen. Angesichts der Tatsache, dass die Jobs teilweise 15 Jahre zurueckliegen, sind natuerlich so Dinge wie Telefonnummern und Namen von Sachbearbeitern ueberaltet, so dass ich via Mail und Telefon beim Landesamt fuer Besoldung und Versorgung auf Erkundungstour gehen muss… waere ja zu schade, wenn die Einstellung an derartigen Formalitaeten scheitern wuerde.