Auch wenn es offiziell ab dem ersten April losgehen soll (nein, kein Scherz), so haben wir heute schon einmal damit begonnen den notwendigen Papierkram zu bearbeiten. Um die Sache ein wenig zu vereinfachen, bin ich daher in Koeln aufgeschlagen, damit ich mich vor allen Dingen mit Silvia und Lisa zusammensetzen konnte; auf der einen Seite waere da eine umfrangreiche Kollektion an Formularen zu bearbeiten (was schon einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird), auf der anderen Seite geht es noch darum der Universitaetsverwaltung klar zu machen, dass ich zwar nicht ueber eine formale Informatikausbildung an einer Hochschule verfuege, aber ausreichend praktische Erfahrung durch meine Taetigkeit bei LOFAR mitbringe. In der Stellenausschreibung liest sich dies als “abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Informatik, bzw. gleichwertige Faehigkeiten und Erfahrungen” – wie exakt dies nun zu deuten ist, das untergeht momentan einer eingehenden Pruefung. Da ich aber von all meinen Taetigkeiten keine sonderlich ausfuehrlichen Schriftnachweise vorweisen kann (war nie eine Frage, schliesslich konnte man ja immer auf die geleistete Arbeit verweisen), muss ich also ein wenig im Archiv suchen gehen, was sich dort so alles auftreiben laesst. Neben alten Projektplaenen (z.B. dem fuer das CR Key Science, welchen wir seinerzeit in Nijmegen zusammengestellt haben), habe ich mich auch noch einmal durch diverse Quarterly Reports durchgewuehlt (welche ich netterweise ja alle noch auf dem Rechner liegen habe); was dies dann aber letzten Endes doch nicht ganz ersetzen kann, ist ein offizielleres Schriftstueck, welches man den Leuten in der Verwaltung unter die Nase halten kann. Aus diesem Grunde habe ich mich an Michael und Heino gewandt, um ein kurzes Empfehlungsschreiben zu bekommen, welches die Software-Aspekte meiner Arbeit (in Nijmegen, bei ASTRON, in Amsterdam) betont – wenn ich dies einreichen kann, sollte es hoffentlich keine Zweifel mehr geben.