Und da waere ich also wieder unterwegs von Koeln nach Mondorf… Waehrend die Anreise (mit dem Fahrrad) von zuhause aus wunderbar funktioniert, ist es schon eine halbe Weltreise dies vom Buero aus zu machen. Dies ist nicht alleine der Entfernung geschuldet (was natuerlich auch einen Anteil hat), aber vor allen Dingen der Tatsache, dass der Zug um diese Zeit bis zur Oberkante gefuellt ist und grundsaetzlich mindestens fuenf Minuten zu spaet kommt. Als eine Folge von Letzterem kann ich mir den Anschluss mit dem Bus in Bonn abschminken, weil es fast unmoeglich ist reitzeitig am Bahnhof zu sein. Ich habe zwar mittlerweile eine Moeglichkeit gefunden, wie ich noch ein wenig Zeit gutmachen kann, aber dies funktioniert auch nur in einem begrenzten Masse. Was den heutigen Tag betrifft kann ich mir eigentlich ziemlich sicher sein, dass ich es wieder nicht puenktlich zum Sport schaffen werde, weil der Zug schon in Koeln-Sued 10 Minuten Verspaetung mit sich gebracht hat – da dies unterwegs eher mehr denn weniger wird, muss ich also wieder schauen, dass ich die naechstbeste Fahrgelegenheit schnappe, was dann bedeutet dass ich 10-15 Minuten zu spaet in die Stunde komme.