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Fri, 29. June 2012 – 13:39

Dessen ist man sich vielleicht garnicht so bewusst, wenn man es eher gewohnt ist sich nahe am Boden zu bewegen (sei es nun an der frischen Luft oder unter dem Dach): bei so einem ordentlichen Sommergewitter – wie wir dies heute bekommen – ist man in einem hoeheren Buerohaus schon noch einmal ein wenig naeher dran am Geschehen. Gut, es ist jetzt noch nicht so schlimm, dass die Blitz an einem vorbei in Richtung Erdoberflaeche rasen… aber die vierte Etage hier im Buero reicht doch schon fuer einen recht guten Blich in Richtung Koelner Innenstadt, so dass man sehr schoen erkennen kann, wie alles unter einer dichten Wolkendecke liegt. Mit fortschreitendem Regen ist es hier allerdings mittlerweile so dicht geworden, so dass der Dom innerhalb von ein bis zwei Minuten komplett aus dem Bereich des Sichtbaren verschwunden ist.