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Fri, 13. July 2012 – 17:42

Da bin ich also unterwegs nach Rheinbach… mir mein verfruehtes Geburtstagsgeschenk anzuschauen und vor allen Dingen zu -hoeren. Ist schon eine ganze Weile her, dass ich Herrn Niedecken und seine Mannen live erlebt habe – ich glaube das war sogar noch mit Major Heuser (was also zeigt wie lange es her sein muss) – da jetzt mal ein kleines Update zu bekommen ist natuerlich etwas, worueber ich mich sehr freue. Was genau mich heute Abend musikalisch erwartet kann ich nicht sagen, es sind schliesslich einige Alben erschienen, von welchen ich bisher keine einzige Note zu Gehoer bekommen habe; andererseits heisst dies dann aber auch, dass es sich wirklich um eine Ueberraschung handeln wird. Dass es das ein oder andere bekannte Stueck geben wird denke ich mal schon, aber die Mixtur duerfte wohl so manche neue Perle enthalten.

An- und Abreise mit oeffentlichen Verkehrmitteln ist nicht so sonderlich schwer. Ich hatte zwar (wenn auch nur kurz) ueberlegt, zunaechst noch einmal zuhause einen Zwischenstop einzulegen, aber das macht rein verkehrstechnisch nicht sonderlich viel Sinn. Folgerichtig befinde ich mich also nun auf dem direkten Wege von Koeln nach Rheinbach (wenn auch mit Umsteigen in Bonn, weil ich so ein wenig mehr Optionen habe, sollte es zu Verspaetungen kommen). Insgesamt brauche ich etwas ueber eine Stunde, was recht akzeptabel ist; da ich in der Zwischenzeit ja noch munter schreiben und Nachrichten hoeren kann, duerfte die Reise recht kurzweilig verlaufen (hoffe ich zumindest).

Was nun allerdings einen Wehmutstropfen bedeutet ist die Tatsache, dass es die Planungen fuer einen gemeinsamen Konzertbesuch fehlgeschlagen sind. Sicher, an der Musik als solche wird dies wohl nichts aendern, wohl aber an der Rezeption und moeglichen Unterhaltunen anschliessend. Ich habe zwar gestern Abend noch probiert einen charmenten Ersatz zu finden, aber auch dieser Versuch ist leider gescheitert; so bleibt mir also nichts anderes uebrig, als mit einer Momententscheidung zu gehen – mal schauen, wie sich die Dinge gleich in Rheinbach praesentieren.