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Sun, 29. July 2012 – 00:33

… dann muss man sich einfach das naechstgroessere Behaeltnis schnappen, welches sich in greifbarer Naehe befindet – in diesem Fall also einer der Wannen, welche normalerweise zum Sammeln der Waesche herhalten muessen.

In Vorbereitung fuer das Grillen am morgigen Tage, habe wir heute Abend noch Berge an Gemuese gewaschen, geschnitten und eingelegt:

  • Pilze
  • Aubergienen
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Paprika
  • Zuchini

Noch waehrend ich munter am schneiden war, zeichnte sich bereits ab, dass ich mit der Schuessel, welche ich mir zunaechst einmal geschnappt hatte, nicht auskommen wuerde; also schnell die nachstgroessere Ausfuehrung zur Hand genommen, alles umgefuellt und dann munter weiter geschnitten. Aber auch damit kam ich nicht sonderlich weit: da mir Julia immer weiter neues Gemuese vor die Nase legte, welches ebenfalls noch zum Verzehr vorbereitet werden sollte, reichten schon bald selbst die beiden groessen Salatschuessel nicht mehr. Der – eher als Scherz gemeinte Vorschlag – von Thomas, dass man doch einfach eine der Waeschewannen verwenden koenne, stellte sich dann als die Loesung der Stunde heraus: also schnell mal eine davon richtig sauber gemacht und anschliessend alles umgefuellt. Klappt wunderbar – auch wenn dadurch nur noch einmal deutlicher wird, was fuer ein riesen Stapel Gemuese da fuer den morgigen Tag eingelegt ist; das wird keinesfalls alles auf einmal aufgegessen werden, so dass da einiges fuer die kommenden Tage uebrig bleiben duerfte.

Salate in der Wanne