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Wed, 15. August 2012 – 18:05

… nur eben einen kurzen Zwischenstop machen, um mal eben noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen – das ist schon ziemlich praktisch, denn auf diese Weise lassen sich extra Wege sparen. Grundsaetzlich war dies ja schon in Nijmegen und Amsterdam der Fall, wo ich auf dem Weg vom Institut nach Hause gewissermassen ueber die Schwelle vom Supermarkt stolpern konnte (zugegebenermassen mit der groesseren Auswahl in Amsterdam, wo die Javastraat ja mit Lebenmittellaeden uebersaet war). Bisher war dies beim Pendeln zwischen Koeln und Bonn nicht so ohne weiteres moeglich, so dass ich mit grosser Erleichterung zu Kenntnis genommen habe, dass vor kurzem ein Alnatura-Laden auf der Rueckseite des Bonner Hauptbahnhofes aufgemacht hat. Um den nicht unerheblichen Bedarf an frischer Milch abzudecken, brauche ich nun nicht mehr mit dem Fahrrad zum Bioladen in Endenich fahren, sondern ich kann die Einkaeufe in der mir zum Umsteigen zur Verfuegung stehenden Zeit erledigen. Die aus Koeln kommende Regionalbahn schlaegt um fuenf vor hier am Bahnhof auf, waehrend die Voreifel-Bahn in Richtung Rheinbach erst um 17 Minuten nach abfahert (ok, es gibt noch eine schnellere Anbindung, aber das waere unnoetige Hetzerei) – auf diese Weise habe ich locker eine Viertelstunde, um den Bahnhof ueber den Hinterausgang zu verlassen, die Einkaeufe einzusammeln und dann in den naechsten Zug zu springen. Viel guenstiger von der Logistik geht es wohl kaum, weil dies meine Reisezeit in keinster Weise verlaengert… stattdessen kann ich mir die Fahrradtour, welche ansonsten am Samstag Morgen eingeplant war, fuer andere Dinge aufsparen (plus dass ich so einen Tag habe, wo ich ein wenig laenger im Bett liegen bleiben kann).