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Thu, 15. November 2012 – 21:40

… oder zumindest bei dem Versuch nach Hause zu kommen. Um diese Zeit wird es ja etwas schwer, noch von Koeln zurueck nach Bonn zu fahren, so dass ich mir aussuchen kann, womit ich spaeter dort eintreffe. Die Wahl ist auf die Regionalbahn gefallen: diese fahert zwar volle 20 Minuten spaeter hier in Koeln Sued ab als die Linie 18, braucht aber nur halb so lange, so dass ich letzten Endes einpaar Minuten gewinnen duerfte. Viel ist dies allerdings nicht und von dem Abend bleibt aufgrund der dorthin gelegten Vorstandssitzung kaum noch etwas uebrig. Bis ich da wieder zuhause bin duerfte es wahrscheinlich kurz vor elf werden, was mir fuer einen Arbeitstag einfach zu lang ist (zumindest nicht ohne einen entsprechenden Ausgleich). Die Unbekuemmertheit, mit welcher hier ueber die Zeit der Mitarbeiter (vor allen Dingen der Geschaeftsstelle) verfuegt wird, finde ich alles andere als toll: wenn ich zuhause am heimischen Schreibtisch sitze und einfach nicht zum Ende kommen will ist dies eine Sache – muss ich mich aber erst noch mehr also eine Stunde mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln vom Buero zurueck nach Hause durchschlagen, dann sieht dies schon ganz anders aus. Angesichts dieser Umstaende habe ich schon einmal direkt Bescheid gesagt, dass es bei mir Morgen garantiert spaet mit dem Eintreffen im Buero wird – schliesslich muss ich ja auch irgendwie schauen, wo ich meinen Schlaf herbekomme. Folgerichtig werde ich gleich einmal noch die ansonsten eingestellten Wecker ausstellen, damit ich da nicht versehentlich frueher aus dem Schlaf gerissen werde, als dies unbedingt noetig ist.