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Tue, 01. January 2013 – 23:48

Um es gleich einmal vorweg zu nehmen: Teil 1 – der mittlerweile auf drei Filme angeschwollenen Umsetzung der Vorlage von J.R.R. Tolkien – leidet unte den gleichen Problem, wie dies schon beim Lord of the Rings der Fall war. Statt die Story zusammenzuhalten neigt Peter Jackson recht stark dazu, seine eigene Phantasie schweifen zu lassen und dadurch die Handlung unnoetig aufzublasen. Es spricht sicherlich nicht dagegen etwas weiter auszuholen, um der eigentlichen Erzaehlung mehr Kontext (und damit mehr Tiefe) zu geben; wenn es aber dazu kommt, dass ganze Sequenzen hinzugedichtet werden, dann muss dies unweigerlich zu Lasten des Erzaehlflusses gehen.