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Mon, 14. January 2013 – 18:50

… sind die ewigen Komplikationen mit Zuegen zwischen Bonn und Koeln. Wie so haeufig ist auc heute die Regionalbahn in Richtung Koblenz gut 10 Minuten zu spaet unterwegs, unter anderem weil der IC Vorfahrt bekommen hat und vor ein paar Minuten am Bahnsteig vorbeigerauscht. Sicher, mit der Arbeit als solche hat dies nichts zu tun, aber es ist einfach ein Teil des taeglichen Ablaufes, welcher alles andere als erfreulich ist. Am Wochenende hatte ich schon gegenueber Julia den Kommentar abgegeben, dass ich lieber drei Stunden im ICE nach Utrecht sitze, als mich Tag fuer Tag von Bonn nach Koeln mit dem Regionalverkehr herumzuschlagen. Ich finde es eigentlich ganz gut, wenn sowohl morgends als auch abends ein wenig die Moeglichkeit besteht, sich gedanklich auch einen anderen Abschnitt vorzubereiten; dies geht natuerlich vollkommen verloren, wenn die Reise nur dazu reicht, nur noch mehr Stress zu erzeugen. Wenn ich da zurueckdenke, dann war ich eigentlich immer froh, dass ich die Distanz zwischen Haus und Buero ohne oeffentliche Verkehrsmittel zuruecklegen kann – wie ich im Lauf des letzten Jahres feststellen musste, ist dies ein Umstand, auf welchen ich nicht verzichten sollte, wenn es darum geht sich nicht regelmaessig die Laune verderben zu lassen.