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Fri, 01. February 2013 – 13:24

Wie schoen, dass man zwar auf der einen Seite in die technischen Details eines Filmes abtauchen kann, dabei aber nicht unbedingt die Faehigkeit verliert sich auch einfach nur von der erzaehlten Geschichte verzaubern zu lassen.

The story of Paperman, says Kahrs, begins “way back to when I was kind of like the guy in the film, living in New York City and was not a very happy guy. You’re in your early 20s and you kind of think, life should be great, but New York’s an intimidating town with that feeling of being surrounded by people but being totally alone and trying to find a connection that meant something.”

Zu finden ist diese Beschreibung – und natuerlich noch einiges mehr – in dem Artikel The inside story behind Disney’s Paperman auf fxguide.com. Auch wenn ich nicht allen Benachrichtigungen nachgehe, welche ueber den RSS Feed bei mir in der Inbox landen – einfach weil sich ein Teil davon auf neuen Podcast Episoden bezieht, welche eh automatisch im Hintergrund aus dem Netz gezogen werden – sich findet sich doch immer wiedermal der ein oder andere Verweis auf einen Artikel, welchen es sich lohnt zu lesen.

Kahrs worked as an animator at Pixar, and then at Walt Disney Animation Studios, before proposing his Paperman idea to Chief Creative Officer John Lasseter. But in realizing a proof of concept approach for the film, the director wanted to find a way to embrace the 2D style of animation he thought was still something audiences loved and so produce a hybrid with the 3D animation he’d had experience in. “I started thinking about ways of merging the hand-drawn lines and get the best of both worlds,” recalls Kahrs, “trying to find the expressiveness of the line, and keeping that, and then hanging onto the stability and dimensionality and the refinement and motion that you find in computer animation.”

Was den Artikel betrifft ist es wirklich interessant darueber zu lesen, wie durchaus unterschiedliche Animationstechniken miteinander kombiniert wurden: in gewisser Weise klingt dies ein wenig nach Symbiose von traditioneller handgezeichneter Animation und 3D Computer-Animation. Aber auch wer an diesen Details fuer die Erstellung des Kurzfilmes nicht sonderlich interessiert ist sollte sich unbedingt die paar Minuten Zeit nehmen um sich das Resultat anzuschauen; was dabei herausgekommen ist, ist eine wunderschoene und phantasiereiche Geschichte. Sehenswert!