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Wed, 13. February 2013 – 13:25

Wir waere es zur Abwechslung mal mit einer Nachricht aus dem Rheinland? Auch wenn es natuerlich hier aus Utrecht Dinge zu berichtigen gibt, sollte ich darueber hinaus die Ereignisse in Bonn und Umgebung nicht komplett unter den Tisch fallen lassen (auch wenn dies noch einmal zusaetzliche Disziplin erfordert was das Beibehalten der Eintraege betrifft). Ein wenig schade waere dies ja schon, denn wie man an dem folgenden Bild erkennen kann, sitze ich durchaus nicht einfach nur zuhause, sondern versuche nach wie vor ein wenig die Gegend mit der Kamera zu erkunden; das ist zwar nicht so sonderlich viel, was da an Ausfluegen zusammen kommt, aber wenn z.B. Julia ihre Sportstunden gibt, kann ich dies als Startpunkt fuer Exkursionen verwenden…

… wie zum Beispiel in Roisdorf, in der Umgebung rund um die Atempause. Ein paar Mal bin ich da in der Gegend ja schon unterwegs gewesen, so dass ich mittlerweile ein paar Anlaufpunkte habe, welche ich immer wieder mal aufsuche, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Zu genau jenen Anlaufpunkten zaehlt – wie man sich ja eigentlich fast schon denken kann – der (recht kleine) Friedhof, welcher zwischen Hauptstrasse und Bahngleisen zu finden ist; wenn ich hier sage “zu finden ist”, dann bedeutet dies nicht automatisch, dass dies so sonderlich einfacher ist — von der Hauptstrasse aus gesehen machen es die dicken Steinmauern recht schwer genau zu erkennen, worum es sich da auf der anderen Seite handelt, so dass man einfach mal den Gang durch einen der beiden Torboegen wagen muss. Hat man diesen Schritt einmal gemacht dann bietet sich – je nach Standpunkt – ein Anblick der folgenden Art:

Friedhof Roisdorf

Gut, wenn man sich den Friedhof mit dem blossen Auge anschaut, sieht es insgesamt wohl nicht ganz so extrem aus, was Kontrast und Farben betrifft, aber ich denke mal wenn es nach dem ersten Eindruck geht ist das Bild schon einmal nicht ganz so verkehrt. Fuer sonderlich viel mehr weitere Details war der Abstecher leider nicht geeignet, da es doch sehr windig war: so schoen leicht und kompakt ja auch der GorillaPod ist, aber zum frei hinstellen kann er mit einem vernuenftigen Stativ nicht mithalten, da die Beine einfach zu sehr nachgeben (was dann eben auch der letzte Tropfen war, um die vor kurzem getaetigte Bestellung zu motivieren).