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Mon, 18. February 2013 – 08:01

Es ist eigentlich recht offensicht, dass ich beim packen fuer meine Tage in Utrecht ein wenig darauf achten muss, dass ich die Sachen (welche ich mir zurecht gelegt habe) auch transportieren kann. Da ich bis zum Ende des Monat ja noch ohne eine permanente Operationsbasis auskommen muss (das Zimmer wird ja erst zum 1. Maerz frei), bleibt mir also nicht viel anderes uebrig als die Dinge, welche ich brauche, zwischen Bonn und Utrecht hin und her zu schleppen. Diese Umscheibung mag man durchaus woertlich verstehen, denn wenn ich – wie dies vor allen Dingen diese Woche der Fall ist – ausreichend Verpflegung mitnehme, um moeglichst minimal auf das eher bescheidene niederlaendische Essen zurueckgreifen zu muessen, dann ist der Ruecksack gleich schon einmal halb voll. Rein packtechnisch haette ich mir wohl noch ein wenig Raum schaffen koennen, wenn ich wieder die grosse schwarze Tasche mitgenommen haette, aber ich wollte doch einmal schauen, ob ich es nicht schaffe alles in einer etwas kompakteren Form unterzubringen. Auch wenn dies funktioniert hat – so habe ich nun sowohl Proviant als auch Kleidung in dem Messenger-Bag unterbringen koennen – so stellte sich immer noch die Frage nach dem weiteren Reisegepaeck: Laptop und Kamera sind definitiv Standard-Utensilien, auf welche ich nicht verzichten werde, so dass noch einmal ein bis zwei Taschen hinzukommen… dann aber noch das Stativ fuer die Kamera mitzuschleppen war grenzwertig, so dass ich mich schweren Herzens dazu durchgerungen habe doch wieder nur den GorillaPod mitzunehmen. Sowohl vom Gewicht als auch von der Groesse her ist die deutlich vertraeglicher, auch wenn es mich natuerlich reizen wuerde die neuen photographischen Moeglichkeiten in Utrecht zur Anwendung zu bringen – dies wird dann aber wohl noch so lange warten muessen, bis ich das Zimmer habe.