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Wed, 17. April 2013 – 22:31

Es ist wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich doch die Wahrnehmung in Sachen Zeit sein kann. Manchmal scheinen die Tage in Bonn zu verfliegen, so dass ich mich schon wieder im Zug vorfinde, ehe ich so richtig angekommen scheine. In anderen Wochen – so wie dieser – habe ich das Gefuehl, dass fast nur fuer einen kurzen Abstecher hier in Utrecht bin. Ich weiss natuerlich, dass dies eine recht subjektive Empfindung ist: abhaengig davon, was hier vor Ort (und vor allen Dingen im Institut) geschieht, fuehlt es sich in der Tat so an, dass erst den Tag zu vor hier am Bahnhof aus dem Zug gestiegen bin… dann befinde ich ich mich auch schon wieder auf dem Bahnsteig um in die umgekehrte Richtung aufzubrechen. Wenn ich einen Blick auf die Uhr werfe, dann ist ziemlich klar, dass ich morgen um diese Zeit bereits wieder in Bonn bin (sollte nicht irgendetwas arg daneben gehen bei der Zugreise).