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Thu, 09. May 2013 – 15:42

Der Vorteil – wenn man es denn so ausdruecken kann – von einer Verspaetung wie am heutigen Tage ist, dass dies eben nicht nur einen einzelnen Zug betrifft, sondern den gesamten Verkehr, welcher ueber einen bestimmten Streckenabschnitt faehrt. Kommt also der Anschlusszug, in welchen man umsteigen muss, aus der gleichen Richtung wie der einfahrende Zug, dann besteht eine recht gute Chance dass beide in gleicher Weise stecken bleiben. Aus diesem Grunde hatte ich eben in Koeln ein wenig mehr Zeit um von einem Gleis zum anderen zu kommen; grundsaetzlich haetten fuenf Minuten wahrscheinlich gereicht, aber noch einmal die gleiche Menge als zusaetzlichen Puffer macht die Sache natuerlich etwas entspannter.