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Thu, 01. August 2013 – 01:51

Wer meine Eintraege schon ein Weile laenger verfolgt, dem sollte der Name John Wyndham wohl schon einige Male untergekommen sein; der 1951 erschienene Roman The Day of the Triffids gehoert nach wie vor wohl zu einem der am haeufigsten gelesenen Buecher meinerseits (angefochten wahrscheinlich alleine von den Baenden der Raumpatrouille Orion Reihe) – wenn auch nicht in regelmaessigen Abstaenden, so nehme ich das Buch immer wieder einmal zur Hand um es entweder komplett oder zumindest ausschnittsweise zu lesen.

John Wyndham Parkes Lucas Beynon Harris (1903-1969) is one of the most important and widely read British writers of science fiction. Wyndham began publishing science fiction in the 1930s but it was only after the Second World War, following refinements to his writing style and subject matter, that he gained critical and popular acclaim. Wyndham achieved particular success with The Day of the Triffids (1951), The Kraken Wakes (1953) (also known as Out of the Deeps), The Chrysalids (1955) and The Midwich Cuckoos (1957) (also known as Village of the Damned). These carefully crafted stories instantly captured the imagination of the public worldwide and have since become classics of science fiction. Wyndham’s stylish explorations of the social effects of sudden change not only reflect the anxieties of post-War Britain in particular but also possess wider and enduring relevance and popularity.

Ausgehend von dieser Begeisterung habe ich ueber die Jahre probiert meine Sammlung an Wyndham Werken komplett zu kriegen: noch waehrend meiner Zeit in Amsterdam habe ich diesbezueglich einige Fortschritte machen koennen – The Midwich Cuckoos (1957) und The Kraken Wakes (1953) – aber es fehlte mir vor allen Dingen immer noch das allgemein hochgelobte The Chrysalids (1955). Gerade diese Luecke habe ich am Montag Nachmittag noch schliessen koennen! Als Julia und ich nach dem Besuch der NASA Ausstellung noch im Stadtzentrum unterwegs waren, haben wir auf meine Anregung hin noch bei einem Buchladen Station gemacht; im Anschluss an The Ringworld Engineers wollte ich doch mal schauen ob ich denn nicht den Original-Klassiker Ringworld (Larry Niven, 1970) in die Finger bekomme. Diesbezueglich bin ich leider nicht fuendig geworden, aber bei der Gelegenheit habe ich mich dann noch an mindestens einen weiteren Eintrag auf meiner Buecherliste erinnert. Also schnell noch einmal unter “W” nachgeschaut… und siehe da: nebeneinander standen dort The Chrysalids und Trouble with Lichen, beide in der gleichen Ausgabe wie The Midwich Cuckoos. Da musste ich natuerlich nicht lange nachdenken, sondern habe mir direkt die beiden duennen Baende geschnappt und zur Kasse getragen – ein wirklich tolles Geburtstagsgeschaeft, welches ich mir da machen konnte.

Nun muss ich natuerlich mal schauen, wann ich die beiden Buecher in Angriff nehmen kann; ich war durchaus schon versucht noch am gleichen Abend loszulegen, aber damit ich nicht wieder parallel lese werde ich wohl erst einmal Band 6 der Dresden Files zu Ende bringen.