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Tue, 10. September 2013 – 19:41

Da haben wir es also geschafft: nach etwas mehr als 10 Stunden Bahnfahrt – und anschliessend noch einem kurzen Bustrip – sind wir gesund (und eigentlich auch recht munter) hier am Stampferhof eingetroffen. Gut, aufdem letzten Stueck hatten wir ordentlich Regen, aber die paar Meter zum und vom Bus liessen sich auch ohne Aufloesungserscheinungen absolvieren. Das Zimmer, welches wir fuer die naechsten Tage zugewiesen bekommen haben, sieht eigentlich ganz nett aus – was nun also kommen wird ist, dass Koffer und Taschen entleert und ueber Schraenke und Ablagen verteilt werden muessen.

Zimmer Stampferhof

Was die Bahnfahrt betrifft, so war ich eigentlich recht positiv ueberrascht, dass die Zeit garnicht so lange vorkam; wenn man bedenkt, dass es sich dabei immerhin um 10 Stunden gehandelt hat, dann war die Kombination aus Lesen, Filme schauen und Ausruhen recht effektiv und kurzweilig. Ich fuer meine Teil habe – nachdem ich vor der Abreise mit “The Time Traveler’s Wife” (Audrey Niffenegger) fertig geworden bin – die Gelegenheit genutzt mit “The Long Walk” (Stephen King) anzufangen; eine sehr interessante Lektuere, bei welcher ich gleich an andere Werke wie “The Loneliness of the Long-Distance Runner” oder “The Hunger Games” denken muss.

Von der eher fahrttechnischen Seite her war es ein leichtes Hin und Her, was die Puenktlichkeit (oder eben die Verspaetung) betraf: nachdem wir von Stuttgart aus mit 25 Minuten Verspaetung losgekommen waren, konnte der Zug mit jedem weiteren Kilometer in Richtung Oesterreich Stueck fuer Stueck wieder Zeit gut machen. Dies ging sogar so weit, dass wir bei dem Busunternehmen noch einmal Bescheid geben mussten, dass die am Vormittag durchgegebene Aenderung unserer Ankunftszeit wieder rueckgaengig gemacht werden sollte.