{title:}

Sun, 06. October 2013 – 11:44

Im Vergleich zum gestrigen Tag war der Freitag Abend doch ein recht sanfter Einstieg. Der gestrige Samstag hatte nun aber das volle Programm, dass heisst Musik von half zwei bis Mitternacht (mit ein paar Umbaupausen natuerlich). Folgerichtig gab es nicht nur deutlich mehr Musik zu verdauen, sondern ab heute Morgen auch mehr Fotos zu sichten. Wie ich mir schon fast haette denken koennen, gerade ich bereits jetzt schon in den Rueckstand, was das Nachbarbeiten betrifft; ich habe zwar versucht ein paar erste Selektionen vorzunehmen, aber mit dem Nachberarbeiten (zumindest da wo es noetig ist) muss ich noch einmal schauen. Das Problem ist natuerlich, dass das Wochenendprogramm recht dicht gepackt ist – zwischen Konzerten, Essen und zwischen de Berckt und dem Konzert laufen bleibt da nicht so sonderlich viel Zeit am Stueck, um sich die Bilder zu setzen. Ich koennte natuerlich hingehen und versuchen mir die Nacht um die Ohren zu schlagen, aber das wuerde sich spaetestens am naechsten Tag ziemlich uebel raechen.

Verbal Delirium

Aufgrund der groesseren Anzahl an Bands im Vergleich zum Vortag, war die musikalische Bandbreite ein gutes Stueck hoeher. Am besten in Erinnerung geblieben sind dabei Verbal Delirium (gr) und Haken (uk); beiden Bands war gemeinsam, dass sie nicht einfach nur laut waren, sondern durchaus differenzierte Musik gespielt haben, welche auch ruhigere Phasen vorsah. Letzteres liess sich dann ausnutzen, um einfach Ruhe in das Musikstueck zu kriegen, oder aber Raum zu geben fuer etwas leisere, verspielte Melodien. Fuer mich persoenlich ist das eigentlich, worauf ich ein wenig bei ProgPower spekuliere – nicht einfach nur laute Musik, sondern einfallsreich, durchaus technisch anspruchsvollere Kompositionen. Es mag durchaus sein, dass es von der letzteren Sorte einiges zu hoeren gab, nur so sonderlich viel ist da leider nicht immer ruebergekommen.

Haken