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Wed, 06. November 2013 – 16:29

Sieht ganz danach aus, als waeren Bastler an der Uni Tokio dem naeher gekommen, was ich schon in dem Kinderbuch von Boy Lornsen nachlesen konnte:

Der an der Tokioter Universität entwickelte Quadrokopter MUWA (Multi-field Universal Wheel for Air-land Vehicle) kann nicht nur fliegen, sondern auch schwimmen und rollen. Möglich wird letzteres durch einen den Kopter in der Horizontalen umgebenden Schaumstoffring, auf den er sich durch ein Aufrichtmänover stellen kann. Das berichtet IEEE Spectrum in seinem Robotik-Blog.

Mal abgesehen von dem deutlich weniger griffigen Namen fehlt dem Gefaehrt aus Japan aber nach wie vor immer noch eine mit entscheidende Eigenschaft, naemlich was den Treibstoff anbelangt:

Tobias Findteisen, genannt Tobbi, besucht die dritte Klasse der Volksschule und ist Erfinder des Fliewatüüts, eines universalen Fortbewegungsmittels. Denn es kann wie ein Hubschrauber fliegen, wie ein Schiff auf dem Wasser schwimmen und wie ein Auto als Landfahrzeug fahren – daher das tüüt. Angetrieben wird das Fliewatüüt mit dem Himbeersaft von Tante Paula, später wird dieser Treibstoff durch Lebertran ersetzt.

Wer hier noch ein wenig genauer recherchieren will, kann dies gerne u.a. ueber die Mediathek des WDR machen; dort finden sich dann auch einige Details zu der recht aufwaendig gemachten Verfilmung der Geschichte.