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Sat, 16. November 2013 – 22:23

Da haben wir uns doch immer wieder bemueht das noch hinzukriegen… aber letzten Endes hat es nicht gereicht, weil die potentielle Verkaeuferin kalte Fuesse bekommen und es sich nun doch anders ueberlegt hat. Nachdem es sich mit dem Haus in Hersel ja hingezogen hatte, waren wir nicht untaetig geblieben sondern hatten weiter potetielle Haeuser durchkaemmt. Im Zuge dieser Suche war uns dann ein Haus gleich um die Ecke, in der Katharinenstrasse ueber den Weg gelaufen, welches sich als sehr interessant herausstellte. Wie sich zwar recht schnell herausstellte war die rechtliche Lage dort ein wenig kompliziert (aufgrund der dort eingetragenen Wohnrechte), aber alles in allem hat uns dies so gut gefallen, dass wir uns da wirklich ins Zeug gelegt haben. Wie oft Julia in der ganzen Zeit dem Makler wirklich hinterhertelefoniert hat, kann ich noch nicht einmal sagen, aber der gute Mann hatte ihre Nummer nach einer Weile schon in seinem Handy abgespeichert. Hat aber leider alles nicht geholfen, denn am heutigen Nachmittag kam dann der Anruf, dass die derzeitige Besizterin es sich nun mit einem Male anders ueberlegt habe und nun das Haus doch nicht mehr verkaufen wolle. Was die Hintergruende betrifft, so laesst sich natuerlich letzten Endes nur spekulieren; wie wir aber mitbekommen konnten scheint man sich dan in der Familie nicht so ganz gruen gewesen zu sein, so dass man es mitunter wohl lieber vorgezogen hat ueber Anwaelte zu kommunizieren, statt sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen. Dass es ueberhaupt erst einmal so weit gekommen ist war wohl der Tatsache geschuldet, dass wir nach ueber einem Jahr, welches das Haus sich nun auf dem Markt befand, die ersten Interessenten waren, welche ueberhaupt so konkret geworden sind, dass es in die Verhandlung ging. Das spricht natuerlich nicht unbedingt fuer das Objekt, denn sollte man es sich da noch einmal anders ueberlegen, dann wird die Verhandlungsposition eher schwaecher denn besser werden. Fuer uns ist dies zunaechst aber einmal schade, denn wir hatten uns da echt Hoffnungen gemacht und waren durchaus bereit einiges an Arbeit und Energie hinein zu investieren, um mit den diversen Besonderheiten klarzukommen. Hat anscheinend nicht sein sollen, so dass uns also nicht viel anderes uebrig bleibt, als die Augen und Ohren weiter offen zu halten und mit der Suche fortzufahren. Vielleicht war dies ja auch einfach nur ein kleiner Wink des Schicksals, dass sich “unser” Haus immer noch irgendwo da draussen befindet und darauf wartet von uns gefunden zu werden.