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Wed, 20. November 2013 – 12:26

Ja, es macht einen deutlichen Unterschied, wie man die Dinge anpackt: so habe ich heute Morgen noch mit Richard zusammengesessen, um ueber meine Arbeit am KNMI und ein wenig allgemeiner die laengerfristige Zusammenarbeit zwischen den beiden Instituten zu sprechen. Der entscheidende Unterschied: wenn es um derartige Dinge geht, dann geht dies bei Richard in einem direkten Gespraech, wo es Sinn und Zweck der Veranstaltung ist moegliche Hindernisse oder Probleme aus dem Weg zu raeumen, um so das Projekt als Ganzes weiterzubringen. Das ist doch ein deutlicher Unterschied zu dem, was ich anderenorts erfahren habe, wo dies eben nicht der Fall zu sein scheint (zumindest nicht mir gegenueber); selbst organisatorische Dinge habe ich nur auf dem indirekten Wege mitbekommen, was bedeutet dass es eine Weile dauert, ehe die Information bei mir ankommt und ich dementsprechend handeln kann. Im persoenlichen Gespraech geht dies alles viel schneller… und typischerweise kommen bei der Gelegenheit gleich auch noch einmal andere Dinge mit auf den Tisch, so dass auch diesmal das Treffen recht produktiv.