{title:}

Fri, 29. November 2013 – 18:59

Als dies war doch eine recht geschaeftige Woche: nicht nur alleine die Liste der abgearbeiteten Aufgaben ist so lange wie eine Weile nicht mehr (was aber auch damit zusammenhaengen koennte, dass ich einfach viel konsequenter bin mir die Dinge zu notieren und anschliessend abzuhaken), sondern auch rein vom subjektiven Eindruck her scheine ich einiges auf die Reihe bekommen haben:

  • Die am letzten Wochenende begonnene Sortierung der Finanzen (immer wieder einmal noetig) ist ein gutes Stueck weiter gekommen.

  • Die Arbeit am KNMI befindet sich auf der Zielgeraden.

  • Die Krankenversicherung ist endlich geregelt.

  • Es hat heute Nachmittag bereits wieder eine Hausbesichtigung gegeben, fuer den morgigen Tag steht noch eine weitere auf dem Programm.

Um all dies ein wenig unter Kontrolle und im Blick zu behalten, sorge ich schon seit einer Weile dafuer dass alle Aufgaben ueber Taskwarrior verwaltet werden; da alle Versuche meine Aufgaben Papier-basiert im Blick zu behalten bisher gescheitert sind, scheint dieses von der Konzeption her recht einfache (aber vom Funktionalitaetsumfang recht beeindruckende) Tool sehr gut in meinen allgemeinen Arbeitsfluss zu passen. Da ich ja doch viel Zeit am Rechner verbringe (und dort vor allen Dingen auf der Kommandozeile), scheint es einfach nur konsequent zu sein, einen Task-Manager zu verwenden, welcher an dieses Umfeld angepasst ist.

task history

Wie sich erkennen laesst benutze ich Taskwarrior bereits schon eine Weil, aber ich glaube erst in diesem Herbst habe ich wirklich konsequenter damit begonnen private und arbeitsbezogene Aufgaben einzutrage und vorzuhalten. Woran ich jetzt sicherlich noch ein wenig feilen muss ist, dass ich auch kosequent die aufgefuehrten Dinge der Reihe nach abarbeite; was dies betrifft besteht noch Raum zur Verbeserung, aber das scheint sich Stueck fuer Stueck einzupendeln, vor allen Dingen dann wenn ich merke, dass mir dies hilft ein wenig besser meine Zeit zu organisieren.