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Sat, 01. March 2014 – 20:32

Da das Wetter fuer einen guten Teil des gestrigen Tages doch recht vielversprechend aussah, war fuer den Nachmittag ein wenig Gartenarbeit auf dem Programm. Nachdem es am vergangenen Samstag ja schon einmal gut drei Stunden Gemeinschaftsarbeit gab, wurde es nun auch einmal Zeit etwas am eigenen Garten zu machen. Nach dem ersten Testlauf im vergangenen Jahr (da allerdings noch als zeitlich recht begrenztes Experiment), steht in diesem Jahr deutlich mehr auf dem Plan – da wundert es wohl auch nicht, dass die Plaene etwas ambitionierter ausfallen. Da soll allerdings keinesfalls heissen, dass lediglich Unkraut jaeten und umgraben angesagt war; da die Lichtverhaeltnisse schon im Laufe des Vormittages recht vielversprechend waren, habe ich selbstverstaendlich Kamera und Stativ mitgenommen, um so ab und zu zwischendurch ein paar Bilder machen zu koennen.

Blick ueber die Schrebergaerten

Nachdem es die letzten Wochen ja eher ein wenig farblos war, laesst sich schon erkennen, dass die Pflanzen der Meinung sind, dass der tiefste Winter (falls man ueberhaupt davon reden konnte) vorbei ist. Schaut man sich ein wenig in den Schrebergaerten um, dass merkt man doch recht deutlich, dass es ueberall zaghaft zu gruenen beginnt – Grund genug also diese Zwischenperiode in Bildern festzuhalten.

title: “Gartenarbeit (mit Kamera)” date: “2014-03-01T20:32:00.000Z” layout: post author: “Lars Baehren” category: blog tags: [blog] — ## {title:} ##

Sat, 01. March 2014 – 20:32

Da das Wetter fuer einen guten Teil des gestrigen Tages doch recht vielversprechend aussah, war fuer den Nachmittag ein wenig Gartenarbeit auf dem Programm. Nachdem es am vergangenen Samstag ja schon einmal gut drei Stunden Gemeinschaftsarbeit gab, wurde es nun auch einmal Zeit etwas am eigenen Garten zu machen. Nach dem ersten Testlauf im vergangenen Jahr (da allerdings noch als zeitlich recht begrenztes Experiment), steht in diesem Jahr deutlich mehr auf dem Plan – da wundert es wohl auch nicht, dass die Plaene etwas ambitionierter ausfallen. Da soll allerdings keinesfalls heissen, dass lediglich Unkraut jaeten und umgraben angesagt war; da die Lichtverhaeltnisse schon im Laufe des Vormittages recht vielversprechend waren, habe ich selbstverstaendlich Kamera und Stativ mitgenommen, um so ab und zu zwischendurch ein paar Bilder machen zu koennen.

Blick ueber die Schrebergaerten

Nachdem es die letzten Wochen ja eher ein wenig farblos war, laesst sich schon erkennen, dass die Pflanzen der Meinung sind, dass der tiefste Winter (falls man ueberhaupt davon reden konnte) vorbei ist. Schaut man sich ein wenig in den Schrebergaerten um, dass merkt man doch recht deutlich, dass es ueberall zaghaft zu gruenen beginnt – Grund genug also diese Zwischenperiode in Bildern festzuhalten.