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Sun, 02. March 2014 – 19:37

Da habe ich nun eine Weile mit Spannung drauf gewartet… kein Wunder also dass ich einen kleinen Freudensprung eingelegt habe, als die Podcast-Folge am Freitag Abend auf meinem Handy auftauchte:

In this episode we talk with Arjen Anthony Lucassen, the man behind Ayreon about his music. We discuss about composition, instruments, recording, editing, mastering, as well as about some other random relating to his music and the music business. The episode also contains some of his songs to give non-Ayreon fans the necessary background. We also included parts of those songs Arjen cited as influences or used as examples for classical sounds.

Die erste Ankuendigung gab es bereits im Dezember, das Interview selber war dann Mitte Januar – seit dem war ich natuerlich recht gespannt, wann die Folge denn online gehen wuerde. Da es nun so weit war, hatte ich grossartiges Hoerfutter fuer den Samstag Nachmittag, wo ich mit Kamera durch Bonn unterwegs war (und ich meine damit nicht um irgendwelche Karnevalaktivitaeten festzuhalten). Die Folge dauert knapp ueber zweineinhalb Stunden, was mir aber garnicht so lange vorkam, weil ich einfach faszinieren fand, mal einen etwas detailierteren Blick hinter die Kulissen geboten zu kriegen, wie Arjen denn seine Alben erstellt. Definitiv empfehlenswert!

title: “Making Ayreon’s Music” date: “2014-03-02T19:37:00.000Z” layout: post author: “Lars Baehren” category: blog tags: [blog] — ## {title:} ##

Sun, 02. March 2014 – 19:37

Da habe ich nun eine Weile mit Spannung drauf gewartet… kein Wunder also dass ich einen kleinen Freudensprung eingelegt habe, als die Podcast-Folge am Freitag Abend auf meinem Handy auftauchte:

In this episode we talk with Arjen Anthony Lucassen, the man behind Ayreon about his music. We discuss about composition, instruments, recording, editing, mastering, as well as about some other random relating to his music and the music business. The episode also contains some of his songs to give non-Ayreon fans the necessary background. We also included parts of those songs Arjen cited as influences or used as examples for classical sounds.

Die erste Ankuendigung gab es bereits im Dezember, das Interview selber war dann Mitte Januar – seit dem war ich natuerlich recht gespannt, wann die Folge denn online gehen wuerde. Da es nun so weit war, hatte ich grossartiges Hoerfutter fuer den Samstag Nachmittag, wo ich mit Kamera durch Bonn unterwegs war (und ich meine damit nicht um irgendwelche Karnevalaktivitaeten festzuhalten). Die Folge dauert knapp ueber zweineinhalb Stunden, was mir aber garnicht so lange vorkam, weil ich einfach faszinieren fand, mal einen etwas detailierteren Blick hinter die Kulissen geboten zu kriegen, wie Arjen denn seine Alben erstellt. Definitiv empfehlenswert!