{title:}

Mon, 17. March 2014 – 07:19

Das ist nicht unbedingt das, womit ich hier auf der Reise von Bonn nach Utrecht gerechnet habe: entweder habe ich einen recht unguenstigen Platz erwischt oder aber es gibt generell Probleme mit der Stromversorgung an den Sitzplaetzen hier im ICE 222. Was ich ja durchaus kenne, ist dass es am Grenzuebergang bei Emmerich einen kurzen Aussetzer in der Versorgung gibt (was wohl einfach mit dem Wechel vom deutschen ins niederlaendische Netz zu tun hat; dass aber schon zwischen Koeln und Duesseldorf keinerlei Saft auf der Steckdose ist, gehoert nicht unbedingt zu den normalen Gegebenheiten. Da ich ja schon auf der Fahrt von Bonn nach Koeln mit dem Laptop gearbeitet habe, waren die Accus schon vor dem Einsteigen in den ICE nicht mehr voll – aber auch schon wuerde es recht knapp bis Utrecht, denn schliesslich beschraenke ich mich in der Regel ja nicht einfach darauf Mails zu lesen und schreiben (wenn der Compiler regelmaessig laeuft zieht dies einfach deutlich mehr Resourcen). Unter diesen Umstaenden werde ich meine Arbeitsplanungen fuer die Fahrt wohl ein klein wenig anpassen muessen – gluecklicherweise habe ich noch ein paar Dokumente mit im Gepaeck, welche ich alternativ lesen kann.


title: “Kein Strom” date: “2014-03-17T07:19:00.000Z” layout: post author: “Lars Baehren” category: blog tags: [blog] — ## {title:} ##

Mon, 17. March 2014 – 07:19

Das ist nicht unbedingt das, womit ich hier auf der Reise von Bonn nach Utrecht gerechnet habe: entweder habe ich einen recht unguenstigen Platz erwischt oder aber es gibt generell Probleme mit der Stromversorgung an den Sitzplaetzen hier im ICE 222. Was ich ja durchaus kenne, ist dass es am Grenzuebergang bei Emmerich einen kurzen Aussetzer in der Versorgung gibt (was wohl einfach mit dem Wechel vom deutschen ins niederlaendische Netz zu tun hat; dass aber schon zwischen Koeln und Duesseldorf keinerlei Saft auf der Steckdose ist, gehoert nicht unbedingt zu den normalen Gegebenheiten. Da ich ja schon auf der Fahrt von Bonn nach Koeln mit dem Laptop gearbeitet habe, waren die Accus schon vor dem Einsteigen in den ICE nicht mehr voll – aber auch schon wuerde es recht knapp bis Utrecht, denn schliesslich beschraenke ich mich in der Regel ja nicht einfach darauf Mails zu lesen und schreiben (wenn der Compiler regelmaessig laeuft zieht dies einfach deutlich mehr Resourcen). Unter diesen Umstaenden werde ich meine Arbeitsplanungen fuer die Fahrt wohl ein klein wenig anpassen muessen – gluecklicherweise habe ich noch ein paar Dokumente mit im Gepaeck, welche ich alternativ lesen kann.