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Thu, 20. March 2014 – 20:34

Als ich heute Morgen in Richtung SRON aufgebrochen bin und wieder einmal – wie mir dies in der letzten Zeit haeufiger zu passieren scheint – an der Bushaltestelle auf ein Transportmittel warten musste, ist mir eingefallen, dass ich bisher eigentlich noch recht wenig von dem habe sehen lassen, was sich auf dem Wege von einer Tuer zur anderen befindet. Ob dies jetzt mal so sonderlich spannend ist, sei einmal dahingestellt, aber von der Vollstaendigkeit her macht es schon Sinn ein klein wenig davon nachzureichen. Da ich zu diesem Zeitpunkt allerdings schon ein wenig bepackt unterwegs war – Rucksack, Tasche und Stativ – wollte ich nicht grossartig mit dem Kramen anfangen; folgerichtig habe ich also zu der Handy-Kamera gegriffen.

Ausblick von der Haltestelle

Wie sich erkennen laesst (zumindest hoffe ich dies) bietet sich von der Bushaltestelle ein rechter guter Ausblick auf die Kreuzung, mit allen ihrem Berufsverkehr (auch wenn es um kurz nach zehn schon deutlich weniger geknubbelt war, als dies eine Stunde frueher noch der Fall waere). In dem Gebaeude auf der anderen Strassenseite (hier groessenteils durch den Bus verdeckt) befinden sich ein Albert Hein und zwei tuerkische Lebensmittelgeschaefte, ein Fahrradladen und noch ein paar andere Geschaefte, welche aber nicht weiter von Bedeutung fuer mich sind. Nicht dass ich sonderlich viel in Utrecht einkaufen wuerde – typischerweise komme ich mit einem Liter Milch aus – aber im Zweifelsfall sind es nur ein paar Meter von der Wohnung aus.


title: “Auf dem Weg ins Institut” date: “2014-03-20T20:34:00.000Z” layout: post author: “Lars Baehren” category: blog tags: [blog] — ## {title:} ##

Thu, 20. March 2014 – 20:34

Als ich heute Morgen in Richtung SRON aufgebrochen bin und wieder einmal – wie mir dies in der letzten Zeit haeufiger zu passieren scheint – an der Bushaltestelle auf ein Transportmittel warten musste, ist mir eingefallen, dass ich bisher eigentlich noch recht wenig von dem habe sehen lassen, was sich auf dem Wege von einer Tuer zur anderen befindet. Ob dies jetzt mal so sonderlich spannend ist, sei einmal dahingestellt, aber von der Vollstaendigkeit her macht es schon Sinn ein klein wenig davon nachzureichen. Da ich zu diesem Zeitpunkt allerdings schon ein wenig bepackt unterwegs war – Rucksack, Tasche und Stativ – wollte ich nicht grossartig mit dem Kramen anfangen; folgerichtig habe ich also zu der Handy-Kamera gegriffen.

Ausblick von der Haltestelle

Wie sich erkennen laesst (zumindest hoffe ich dies) bietet sich von der Bushaltestelle ein rechter guter Ausblick auf die Kreuzung, mit allen ihrem Berufsverkehr (auch wenn es um kurz nach zehn schon deutlich weniger geknubbelt war, als dies eine Stunde frueher noch der Fall waere). In dem Gebaeude auf der anderen Strassenseite (hier groessenteils durch den Bus verdeckt) befinden sich ein Albert Hein und zwei tuerkische Lebensmittelgeschaefte, ein Fahrradladen und noch ein paar andere Geschaefte, welche aber nicht weiter von Bedeutung fuer mich sind. Nicht dass ich sonderlich viel in Utrecht einkaufen wuerde – typischerweise komme ich mit einem Liter Milch aus – aber im Zweifelsfall sind es nur ein paar Meter von der Wohnung aus.