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Mon, 24. March 2014 – 07:49

Das ist schon eine Geduldsprobe: der ICE 222 ist heute mit (mittlerweile) einer Stunde Verspaetung unterwegs ins Richtung Amsterdam. “Unterwegs” bedeutet in diesem Fall, dass wir in der Tat gerade erst in Koeln abgefahren sind, was bedeutet, dass wir durchaus noch mehr Verspaetung unterwegs aufsammeln koennen (was ich mal nicht hoffe). Was mich ein wenig skeptisch macht ist die Tatsache, dass es laut Durchsage technische Stoerungen am Zug gegeben hat – aus Erfahrung muss ich also (im schlimmsten Fall) damit rechnen, dass wir unterwegs liegen bleiben und den Zug wechseln muessen (auch wenn ich mal hoffe, dass es nicht so weit kommen wird). Da es die letzten Naechte doch recht ordentlich abgekuehlt st, war es recht frostig auf dem Bahnsteig; da a) die Verspaetungszeit immer wieder angepasst wurde und b) die Zuganzeige unterhalb der Gleise ein wenig duerftig ist, konnte ich mich nicht einfach abseilen bis der Zug einfaehrt – waere ja aergerlich, wenn ich mich irgendwo ins Warme verkrieche, dadurch dann aber den Zug verpasse, wenn dieser endlich eintrifft. Faehrt von Gleis 1 aus ab, hat man den Warteraum in Reichweite, von Gleis 5 aus allerdings haette man massiv Schwierigkeiten den Zug zu erwischen, sollte dieser mit einem Male an der Bahnsteigkante auftauchen.— title: “Geduldsprobe” date: “2014-03-24T07:49:00.000Z” layout: post author: “Lars Baehren” category: blog tags: [blog] — ## {title:} ##

Mon, 24. March 2014 – 07:49

Das ist schon eine Geduldsprobe: der ICE 222 ist heute mit (mittlerweile) einer Stunde Verspaetung unterwegs ins Richtung Amsterdam. “Unterwegs” bedeutet in diesem Fall, dass wir in der Tat gerade erst in Koeln abgefahren sind, was bedeutet, dass wir durchaus noch mehr Verspaetung unterwegs aufsammeln koennen (was ich mal nicht hoffe). Was mich ein wenig skeptisch macht ist die Tatsache, dass es laut Durchsage technische Stoerungen am Zug gegeben hat – aus Erfahrung muss ich also (im schlimmsten Fall) damit rechnen, dass wir unterwegs liegen bleiben und den Zug wechseln muessen (auch wenn ich mal hoffe, dass es nicht so weit kommen wird). Da es die letzten Naechte doch recht ordentlich abgekuehlt st, war es recht frostig auf dem Bahnsteig; da a) die Verspaetungszeit immer wieder angepasst wurde und b) die Zuganzeige unterhalb der Gleise ein wenig duerftig ist, konnte ich mich nicht einfach abseilen bis der Zug einfaehrt – waere ja aergerlich, wenn ich mich irgendwo ins Warme verkrieche, dadurch dann aber den Zug verpasse, wenn dieser endlich eintrifft. Faehrt von Gleis 1 aus ab, hat man den Warteraum in Reichweite, von Gleis 5 aus allerdings haette man massiv Schwierigkeiten den Zug zu erwischen, sollte dieser mit einem Male an der Bahnsteigkante auftauchen.