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Fri, 04. April 2014 – 19:20

Irgendwie gibt es doch immer wieder musikalische Fundstuecke, welche es geschafft haben mir fuer eine lange Zeit verborgen zu bleiben: so geschehen auch in diesem Fall.

Diese Wochen habe ich wieder einmal ein wenig in Sachen Musik-Dokumentationen herumgestoebert, was dazu fuehrte, dass ich mich endlich, endlich einmal ein wenig genauer mit Hall & Oates beschaeftigt habe. Vom Namen her waren mir die beiden Herren ja durchaus bekannt, aber dass die beiden so aktiv und so erfolgreich gewesen sind, war mir nicht bewusst. Gewissermassen ein Nebenschauplatz in der Erzaehlung war die Erwaehnung eines sehr netten Projektes, welches Daryl Hall vor ein paar Jahren gestartet hat:

Daryl Hall started Live From Daryl’s House, the free monthly web show in late 2007, after having the idea of “playing with my friends and putting it up on the Internet,” and the show has since garnered acclaim from Rolling Stone, SPIN, Daily Variety, CNN, BBC, Yahoo! Music and influential blogger Bob Lefsetz, who have cited Live From Daryl’s House as a perfect example of a veteran artist reinventing himself in the digital age by collaborating with both established colleagues and newer performers.

Wenn ich derartige Dinge aufschnappe, fuehrt dies natuerlich dazu, dass ich da mal ein wenig genauer nachschaue; war in jedem Fall den Ausflug wert, denn das Format in welchem da Musik gemacht wird, hat etwas frisches an sich – kein riesiger Aufwand, sondern alles recht hands-on und mit dem Fokus auf die musikalische Begegnung zwischen den beteiligten Musikern. Ich denke mal, dass ich mich da mal ein wenig durch die zurueckliegenden Folgen hoeren und schauen muss, vor allen Dingen auch, weil sich da einige Musiker in der Liste befinden, von welchen ich bisher noch nicht gehoert habe.