Eine der Nebenwirkungen – welche man vielleicht erst einmal garnicht so vermuten duerfte – der ganzen Aktivitaeten im Haus ist es, dass man bei jedem Trip in das zukuenftige zuhause mehr oder weniger grosse Mengen an Dreck mit zurueck bringt. Dabei muss es nicht immer unbedingt gleich so ekelig sein wie nach der Muellbeseitigungsaktion am letzten Freitag; auch das Tapeten abreissen am Wochenende hat seine Spuren hinterlassen… was ich sogar noch beim Duschen hier in Utrecht entdecken konnte. Was vor allen Dingen beim Ausmisten und Waende freilegen aufgewirbelt wird ist feiner Staub; dabei kann es sich um recht dunkle Schichten handeln, wie dies z.B. auf den Kartons im Keller der Fall war, oder aber man hat es mit sehr feinem hellen Staub zu tun, wie er beim Abkratzen der Tapeten von den Waenden mit abgeloest wird. Auch wenn es diesmal nicht den Griff zur Atemmaske gegeben hat (was aber vielleicht garnicht so schlecht gewesen waere), so war ich doch erstaunt, wie stumpf sich noch am Montag meine Haare anfuehlten. Es bedurfte zwei aufeinanderfolgender Waschdurchgaenge, ehe ich nicht mehr das Gefuehl hatte, dass alles auf dem Kopf verklebt ist.