So mag ich das: wie man u.a. anhand der Git Logs erkennen kann, habe ich es geschafft die Zugfahrt von Utrecht nach Koeln recht produktiv zu nutzen (auch wenn ich es – da ich offline bin – noch nicht geschafft haben den I/O Fehler in meinen OCALFW Modulen zu beheben).

* commit 9977b6c707bbdcc49dbfcacd179ab7f2a93076a3
| Author: Lars Baehren <lbaehren@gmail.com>
| Date:   Thu Jun 19 21:18:59 2014 +0200
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|     Clean-up of algorithm configuration parameters.
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* commit 32be6d354ccd45818a8d0c84ad5c4291d7c06a28
| Author: Lars Baehren <lbaehren@gmail.com>
| Date:   Thu Jun 19 20:56:47 2014 +0200
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|     Clean-up of mandatory and optional algorithm parameters: adding missing values
|     and providing m
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* commit 96774356a3e91136dec30b9db644060c02132bb1
| Author: Lars Baehren <lbaehren@gmail.com>
| Date:   Thu Jun 19 19:01:56 2014 +0200
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|     Make HDF5 file handler - required for reading in test data - persistent for
|     the duration of co
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Neben den aufgefuehrten Commits habe ich die Zeit auch wieder dazu genutzt Mails zu schreiben und meine Task-Liste ein wenig aufzuraeumen (immer wieder gut, wenn sich Eintraege dort streichen lassen). Was ich immer wieder feststellen kann ist, dass vor allen Dingen diese abendlichen Zugfahrten eine ganz besondere Qualitaet haben: die ueber den tag im Kopf angesammelten Ideen sind bis an den Punkt gereift, wo ich mich einfach “nur noch” (zumindest zu einem guten Teil) an den Rechner setzen und tippen muss. Dementsprechend werde ich versuchen die verbleibende Fahrtzeit bis Bonn noch weiter zu nutzen…