Ich habe in den zurueckliegenden drei Monaten – ja, so lange dauert es jetzt schon an – der Renovierung im Haus versucht ein wenig im Bild festzuhalten, wie sich das neue Heim Schritt fuer Schritt veraendert. Ist schon recht interessant noch einmal zurueckzuschauen wie alles angefangen hat und wie weit wir mittlerweile schon gekommen; fertig sind wir zwar bei Weitem noch nicht, aber da es zumindest im Keller schon den ersten komplett renovierten Raum gibt, laesst sich doch erkennen, dass es sich nicht um ein unendliche Baustelle handeln wird.

Dass es im Laufe der Arbeiten immer wieder einmal zu Ueberraschungen kommt, duerfte nicht sonderlich verwundern – es muss sich dabei aber nicht notwendigerweise um derart gross angelegte Aktionen handeln wie die Sanierung des Daches (was definitiv nicht in der Original Planung vorgesehen war). Was ich bei dieser Gelegenheit aber endlich einmal wieder gemacht habe war, nicht immer nur mit dem Weitwinkel durch die Gegend zu laufen und HDR Bilder zu schiessen, sondern auch auch man auf das restliche Arsenal im Photorucksack zurueckzugreifen und so ein wenig von der Arbeitsatmosphaere einzufangen. Bei der Gelegenheit sind mir dann aber auch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, welche selbst den Dachdeckern in der Weise wohl nicht bewusst waren (oder von ihnen einfach als vollkommen selbstverstaendlich hingenommen und als nicht sonderlich spektakulaer angesehen werden)…

Brenner

Finde ich immer wieder schoen wie sich mit einer ausreichend weit offenen Blende einzelne Objekte (oder Bildelemente) herausarbeiten und isolieren lassen. Muss ich einfach daran denken, dass ich dies immer wieder mal mache, denn ansonsten werden die visuellen Eindruecke aus dem Haus von der Bildsprache her doch ein wenig eintoenig – und das muss ja wirklich nicht sein ;)