Wenn ich meiner Trackliste auf last.fm glauben darf, dann ist es nun seit Dezember 2012, dass ich den omegatau-Podcast in meiner regelmaessigen Rotation an ueber das Internet verbreiteten Sendungen habe. In dieser Zeit habe ich auf diesem Wege ein ganze Reihe an interessanten Themen zu Gehoer bekommen – wirft man einmal einen kleinen Blick in das Archiv der zurueckliegenden Sendungen, dann duerfte die reichhaltige Palette an Themen deutlich werden.

Wenn man einen Wissenschafts- und Technikpodcast ins Leben ruft, dann kann man ihn durchaus “wtpodcast” nennen. Nur klingt das, ehrlich gesagt, nicht sehr “sexy”. Außerdem führt dieser Name zu Verständnisproblemen, wenn man auch englischsprachige Hörer und Hörerinnen erreichen möchte. Ersetzt man dagegen das w durch ein griechisches omega und das t durch ein griechisches tau, sehen die Buchstaben ihrer äußeren Form nach noch ganz ähnlich aus, man erhält jedoch den viel klangvolleren Namen: “omegataupodcast”. Ein Name, der leicht auch in verschiedenen Sprachen funktionieren kann.

Wie ich nun heute mittels eines Beitrag auf Google+ mitbekommen habe, sind die beiden Macher von omagetau – Nora Ludewig und Markus Völter – jetzt Gaeste bei Radiomono.net gewesen, um dort ein wenig ueber die Entstehungsgeschichtes und Hintergruende ihres Podcast zu berichten. Ok, wenn man es denn genau nimmt: radiomono.net war zu Besuch in Stuttgart, um dort das Gespraech aufzuzeichnen. Sicherlich recht interessant da einmal ein klein wenig hinter die Kulissen zu schauen.