Da wird es also wieder Zeit, dass ich gedanklich umschalte: nach den letzten drei Tagen in Bonn befinde ich mich nun wieder im ICE 222 in Richtung Amsterdam, unterwegs nach Utrecht, um dort bis Donnerstag Nachmittag bei SRON zu arbeiten. Waehrend es bis Mai diesen Jahres das Wochenende immer eine Zeit der Entspannung war, hat sich dies mit dem Beginn der Renovierunsarbeiten im Haus natuerlich grundlegend geaendert. Auch wenn die Fortschritte (mittlerweile) deutlich erkennbar sind, so bedeuten die Aktivitaeten doch, dass es nur wenige Pausen gibt, in welchen man mal (ein wenig laenger) zur Ruhe kommen kann. Ich denke mal, dass es schon eine ziemliche Erleichterung sein wird, wenn alles fertig ist und wir unser neues zuhause geniessen koennen. Bis es soweit ist, wird es aber noch eine Weile dauern.

Hauseingang

Auf dem Wege zu dem angestrebten Ziel hin, hat es in der vergangenen Woche (und auch am Wochenende selber) durchaus wieder einige deutliche Fortschritte zu verzeichnen gegeben. Am sichtbarsten nach aussen hin – aber was die Raumwirkung im Inneren betrifft – ist natuerlich der Einbau der neuen Fenster; das Verschwinden der alten Rahmen mit den dreckigen Glasscheiben laesst die Raeume mit einem Schlag gleich viel freundlicher erscheinen. Komplett fertig sind die Arbeiten noch nicht, da noch eine Scheibe und ein paar Leisten montiert werden muessen, aber dies duerfte im Laufe des heutigen Tages abgeschlossen sein. Was nun erst einmal auf dem Plan steht sind die Vorbereitungen fuer die Einweihungsparty am kommenden Wochenende; da dies von Beginn an ja ein wenig als eine Art Baustellen-Party angekuendigt war, werden wir uns jetzt nicht sonderlich viel Muehe machen, alles 100%ig praesentabel zu kriegen – es wird alles einfach ein wenig rustikaler ausfallen.

Elektroinstallation