Das hat doch alles ein wenig laenger gedauert – auch wenn dies nun nicht so sonderlich ueberraschend war. Dass es mit dem Computer-Support durchaus ein wenig schwieriger werden kann, sollte man nicht unterschaetzen; auch wenn ich mittlerweile ueber den TeamViewer eine Moeglichkeit habe direkt auf Mutterns Laptop zugreifen zu koennen, haengt es immer noch von dem jeweiligen Problem (welches es zu loesen gibt) ab, wie lange es letzten Endes dauert. Aber gut, am Ende der Aktion waren nicht nur die Urlaubsbilder ausgepackt (diese kamen naemlich als ein Zip-Archiv), sondern auch Skype funktionierte wieder. Als dies dann abgeschlossen war, konnte ich wieder den TROPOMI-eigenen Problemen zuwenden. Da ich ja eh wieder jenseits der Grenze war, wo es noch eine direkte Busverbindung zurueck gibt, war die Hemmschwelle einfach noch ein wenig laenger zu bleiben relativ gering. Da aber auch die Linie 28 irgendwann einmal nicht mehr faehrt (die genauen Zeiten sollte ich mir wirklich einmal irgendwo auf dem Schreibtisch hinterlegen), habe ich dann gegen halb elf die Zelte abgebrochen um in Richtung Bushaltestelle loszuziehen…