Nachdem ich ja Anfang dieser Woche mit der letzten Folge von Odyssey 5 fertig geworden bin, habe ich mich recht unmittelbar auf die Season zwei von Veronica Mars gestuerzt. Die Serie sitzt mir (wie man zumindest ein Stueck weit auch anhand der Taskwarrior-Eintraege erkennen kann) schon eine ganze Weile im Nacken…und die Tatsache dass da in diesem Jahr auch noch ein Film hinzugekommen ist, hat die Sache eigentlich nur noch “schlimmer” gemacht.

Year Month     Added Completed Deleted Net
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2011 December     19        17       0   2
2012 January      11         5       5   1
     June          1         1       0   0
     August        3         2       0   1
2013 March         5         9       0  -4
2014 January       1         0       0   1
     March         1         1       0   0
     April        42         0       0  42
     September     0         9       0  -9

Was ich mir aber zumindest vorgenommen hatte war, dass ich mich nicht an den Film begebe, wenn ich vorher nicht alle drei Seasons komplett durchgeschaut habe; Season eins liegt schon eine ganze Weile zurueck und auch bei Season drei bin ich schon durchgeszappt – dazwischen ist aber irgendwie Niemandsland, so dass ich mich nun daran gemacht habe diese Weisen Flecken auf der Karte mit Inhalt zu fuellen. Laesst sich alles recht erfolgreich an, unter anderem auch weil ich es schaffe einige der eher langweiligen Taetigkeiten (zumindest was die Aufmerksamkeit betrifft) mit dem dem gucken (bzw. hoeren) zu kombinieren.

Als ich bei Season 2, Episode 6 angelangt bin, habe ich aber mehrfach hinschauen muessen… vorwiegend, weil ich einfach meinen Augen nicht trauen wollte. Wie aber eine schnelle Recherche in der Internet Movie Database ergab (ich wollte nicht bis zum Abspann warten), hatte da in der Tat Joss Whedon einen Gastauftritt in der Serie. Eigentlich ist der Mann ja eher dafuer bekannt sich hinter der Kamera – oder gar hinter Schreibmaschine bzw. Computer – aufzuhalten, aber bei ein paar Gelegenheiten scheint er da wohl mal eine Ausnahme gemacht zu haben. So komt es also, dass der Schoepfer von Firefly, Dollhouse (nur um mal die ersten Dinge zu nennen, welche mir da einfallen), hier einen recht schleimigen und gelangweilten Chef einer Leihwagenfirma spielt. Durchaus eine witzige Ueberraschung.