Da lohnt es sich einfach nicht, extra zum Institut zu fahren. Nachdem ich wieder einmal damit angefangen habe von der Wohnung aus zu arbeiten, macht es einfach wenig Sinn fuer ein paar Stunden durch die Gegend zu fahren. Da ich unbedingt noch ein paar Kleinigkeiten abgerundet haben moechte, ehe ich spaeter in den Zug nach Bonn steige, versuche ich die dem im Wege stehenden Faktoren so klein wenig nur irgend moeglich zu halten. Wie sich herausstellt scheint SRON in Sachen TROPOMI am heutigen Tage eh recht duenn besetzt zu sein: sowohl Erik, Richard als auch Paul arbeiten am heutigen Tage von zuhause (wenn auch aus unterschiedlichen Gruenden), so dass (mit ein wenig Glueck) gerade mal noch Evert vor Ort ist. Mir persoenlich bringt dies nicht viel, weil wir ja an unterschiedlichen Dingen arbeiten – da versuche ich mich lieber so gut wie moeglich auf die faelligen Tasks zu konzentrieren, was eben auch bedeutet, dass ich die Dinge versuche zu vermeiden, welche meine Konzentration unterbrechen koennten.