Mit einer der Gruende, weshalb sich hier mittlerweile die angefangenen (und noch nicht fertig geschriebenen) Blog-Eintraege stapeln, ist die Tatsache, dass es im TROPOMI-Land recht hektisch zugeht. Nicht dass es vorher eine laue Sache gewesen waere, aber seit dem Audit in der vergangene Woche hat der Druck bei den kommenden Deadlines alles so gut wie moeglich abzuliefern noch einmal deutlich zugenommen. Es ist sicherlich der gesammten Atmosphaere bei SRON geschuldet, dass es immer noch recht ertraeglich ist; statt in die grosse Panik zu verfallen und den Leuten permanent im Nacken zu sitzen, liegt der Schwerpunkt vor allen Dingen darauf die Arbeit so zu organisieren, dass alle Beteiligten mit moeglichst wenigen Steinen im Weg produktiv sein koennen. Ob dies dauerhaft so bleiben wird, kann ich noch nicht sagen: seitens des Projektes sind einige Aenderungen angestossen worden, von denen noch nicht klar ist, wie sich diese auf das tagtaegliche Geschaeft auswirken. Ich versuche es einfach mal positiv anzugehen und derweil (wie dies eigentlich immer der Fall ist) gute Arbeit abzuliefern – mehr kann man wohl nicht erwarten.