Nur noch ein paar Tage, dann habe wie die Deadline erreicht, an welcher seit Wochen alles zu haengen scheint. Ein klein wenig hat sich die Lage entspannt, weil der Umgang zumindest innerhalb des Teams wieder ein wenig besser geworden ist - was die Zusammenarbeit ueber Institutsgrenzen hinweg betrifft sehe ich dies immer noch deutlich weniger positiv. Dazu zaehlt (zumindest fuer mich) vor allen Dingen, dass ich immer noch keinen direkten Zugang zum SVN Repository habe, in welchem der Code gehostet wird, welchen ich eigentlich ergaenzen soll. Dass wir ueberhaupt in der Lage gewesen sind so zu arbeiten, wie dies der Fall war, lag vor allen Dingen daran, dass ich einen Work-around aufsetzen konnte. Dass es sich dabei wirklich eher um eine Notloesung handelt, hat sich am heutigen Tage gezeigt: durch einen Fehler der anderen Seite ist die Kette zum durchreichen der Code-Aenderungen zusammengebrochen… was dann natuerlich wieder Zeit kostet auch hierfuer eine Umgehung zu finden (statt einfach nur die notwendige Arbeit abliefern zu koennen).

Worauf ich mal richtig gespannt bin ist die kommende Woche: es hat sich mittlerweile doch einiges an Unzufriedenheit aufgebaut, welche definitiv Aufmerksamkeit erfordert. Da wird sicherlich ein wenig Nabelschau noetig werden, um dann anschliessend zu schauen, wer noch weiter am Projekt mitwirkt. Ich habe mich da schon deutlicher und deutlicher aufgestellt: unter den Bedingungen, wie sie derzeit herrschen, macht es wenig Sinn fuer mich. Das heisst keineswegs dass damit mein Abschied sichere Sache ist, aber es muss sich schon deutlich etwas veraendern.