Schaut man sich die Auslastung der CPU-Kerne an, dann ist deutlich zu erkennen, dass der Rechner ziemlich beschaeftigt ist:

Screenshot of CPU usage

Entstanden ist dieser Screenshot am heutigen Nachmittag, als ich Calibre aufgetragen habe ein paar eBooks von meiner auf dem Laptop stehenden Bibliothek auf das Kindle zu verschieben. Eines der Dinge, welche Calibre automatisch macht, ist nachzuschauen, ob das Format, in welchem das Dokument intern vorliegt, auch von dem angeschlossenen Geraet unterstuetzt wird – ist dies nicht der, wird ggf. die notwendige Konvertierung angeworfen, ehe die fertigen Dateien dann anschliessend kopiert werden.

calibre can convert from a huge number of formats to a huge number of formats. It supports all the major e-book formats. The full list of formats can be found here.

The conversion engine has lots of powerful features. It can rescale all font sizes, ensuring the output e-book is readable no matter what font sizes the input document uses. It can automatically detect/create book structure, like chapters and Table of Contents. It can insert the book metadata into a “Book Jacket” at the start of the book.

Ist eine sehr feine Sache und habe ich bereits mehrfach erlebt. Diesmal neu war allerdings die Art der Konvertierung und die Groesse der Eingangsdaten: zwei etwas mehr als 300MB grosse *.cbr Dateien (wie sie als wohl recht gaengiges Format fuer Comics existieren). Da mein Kindle (welche ja recht einfach ist) das Ausgangsformat nicht unterstuetzt (wie uebrigends so manche andere Formate), macht sich Calibre daran alles nach *mobi umzusetzen… allem Anschein nach bei Verwendung aller zur Verfuegung stehenden Cores auf meinem Laptop. Fertig geworden bin ich trotzdem leider nicht mehr rechtzeitig vor dem Absprung aus dem Institut, was also bedeutet, dass ich den Rechner die kommende Nacht noch einmal ein wenig schwitzen lassen werde.