Sonderlich viel bleibt nicht mehr zu tun: wenn ich so nach meiner TODO Liste schaue, dann wird es da immer duenner, was die Anzahl der noch zu erledigenden Arbeiten betrifft. Dies gibt zwar nicht immer unbedingt genau wieder, wieviel noch wirklich ansteht – vor allen Dingen was den Umfang betrifft – aber ich denke mal schon, dass sich der Trend recht deutlich erkennen laesst.

Task history TROPOMI

Nicht nur in Sachen Task-Liste gibt es Bewegung, sondern mit dem gestrigen Abend habe ich auch damit begonnen die ersten Dinge im Buero zusammenzupacken. Gut, uebereilt muss ich da nicht taetig werden, aber Ziel ist es schon dass ich bis Ende naechster Woche alles entfernt habe, was nicht zum Institut gehoert. Ich wollte aus der Sache keine grosse Aktion machen, also verfolge ich dies nun kontinulierlich: als ich heute aufgebrochen bin, hatte ich das auf dem Schreibtisch stationierte Drobo unter dem Arm – fuer die noch verbleibende Zeit kann ich dies genauso gut hier in der Wohnung aufstellen, was mir letzten Endes auch das Kisten packen erleichtert. Was letzteres betrifft bin ich dann vorhin noch einmal schnell losgelaufen, um beim Albert Hein direkt um die noch zwei Bananenkisten einzusammeln. Wenn ich mir ein wenig einen Plan mache und die Tage im Blick behalte, dann habe ich eigentlich eine recht gute Chance alles hier vor Ort recht glatt abzuwickeln. Ein wenig schade nur, dass dies unter den gegebenen Umstaenden stattfinden muss.